Bildungslandschaft

Mission BILDUNGSLANDSCHAFT

Unser Weg einer ganzheitlichen Bildung

“Bildung lässt die Saat einer Gesellschaft reifen”

Sie betrifft uns alle, jeden Menschen, egal ob jung oder alt! Denn innerer Stillstand quält unsere Seele. Außerdem ist es so wesentlich und essenziell zu erkennen, dass jedes Alter eine neue Facette des Reifens und Lernens mit sich bringt und dass unsere Gesellschaft Menschen mit Tugenden all dieser Facetten braucht, damit diese als großes Orchester wirklich einen harmonischen, stimmigen Klang erzeugen kann. 

Das Schuldorf des Lebens

“Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf

Wir lassen im wahrsten Sinne des Wortes „die Schule im Dorf“. Außerdem denken und leben wir Schule im weitesten Sinne, also als Ort ganzheitlicher Bildung und Erziehung, auch schulähnlicher bzw. außerschulischer Einrichtungen, welcher alle Lebensbereiche von Kindern und Jugendliche, sowie jungen Erwachsenen, ja sogar Kleinkindern, Babys und noch vor der Geburt miteinbezieht.

Wenn man das Wesen eines Schuldorfes, in seinem gesamten Umfang, sowie seiner nahezu unbeschreiblichen Tiefe, vollständig erfassen möchte, ist es sehr hilfreich, ja wahrscheinlich sogar unumgänglich, sich mit dem Leben an sich, also seinem Wesen, zu beschäftigen, um daraus ein für uns Menschen greifbares und vor allem leicht-verständliches Bild des Schuldorfes, erkennen und ableiten zu können.

Denn ein Schuldorf in unserem Sinne, ist wie ein lebendiger Organismus, der sich fortwährend den Lebensumständen und den sich daraus ergebenden Bedürfnissen, aller im Organismus lebenden Zellen und Organen, sowie in Wechselwirkung mit allen den Organismus beeinflussend und umgebenden Lebewesen, entsprechend verändert und weiterentwickelt. Wissenschaftlich betrachtet, ist das ein integral-evolutionärer Organismus, der sich wie alle Lebewesen nach dem höchsten Gut in dieser Schöpfung reckt und streckt, um mit ihm in Symbiose zu leben, nämlich Gott. Wir sprechen daher, in diesem Zusammenhang bewusst, wie bereits auch schon oben erwähnt, von einem wesenhaften, lebendigen Organismus des Schuldorfes.

Bei dieser fundamental anderen und in vielen Punkten neuen Art und Weise „Schule“ zu denken und zu leben, wird unsere Vorstellungskraft oftmals gehörig auf die Probe gestellt.

Die Idee des Schuldorfes ist somit nicht nur die einer Schulgemeinschaft im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr die eines allumfassend-lebendig, als Arbeits-, Lern-, Lebens-, sowie Glaubensgemeinschaft, gewobenes Gesamtkunstwerk, welches mit allen Menschen und Beteiligten, organisch und auf natürliche Art und Weise, mit der Zeit wächst, ja man könnte wortwörtlich sagen erwächst und immer bereit ist, in die Welt hinauszugehen, um auf fruchtbarem Boden zu gedeihen, um sich des Guten und des Friedens Willen zu vermehren, bereit seinen Dienst für die Schöpfung auf der nächsten Evolutionsstufe des menschlichen Zusammenlernens, -arbeitens, -lebens und -seins, anzutreten.

Der Auftrag eines Schuldorfes ist es also, alle das menschliche, sowie das geistige Leben der jungen Menschen betreffenden Lebensbereiche in ein Gemeinschaftsgefüge zu integrieren, in dem gesund gelebte Beziehungen, sowie praktisch echte Erfahrungen und zu guter Letzt nachhaltig gelerntes Wissen in den jungen Menschen heranreifen kann. Die Verfolgung, sowie stückweise Erfüllung dieses Auftrages ist gelebte Friedensarbeit.

Die 4 Kernelemente eines Schuldorfes

Herzensbildung

Die Herzensbildung ist Dreh- und Angelpunkt unserer Pädagogik. Sie ist die Basis, aus der alles Weitere entspringt und entsteht. In ihr laufen alle Fäden zusammen. Sie umfasst die geistige, persönliche, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Sie ist darauf ausgerichtet, in den jungen Menschen, gemäß ihres von Gott angelegten inneren Bauplans, Tugenden wachsen zu lassen, die sie zu kräftigen, verantwortungsbewussten, begabten und begnadeten Menschen machen, die sich auf das Gute ausrichten, die gemeinsam mit anderen in der Lage sind Herausforderungen zu meistern, die ihre Berufung kennen und so Gottes Ruf ihn ihnen folgen. Sie ist somit eine von Vielfalt und Einigkeit, sowie der Vorbildwirkung aller am Schuldorf beteiligten Menschen getragene Gewissensschule, die die Einswerdung und Hinführung zu Gott als oberstes Ziel hat.

Herzensbildung ist die Basis zur Friedenserziehung, sowie für die eigenständige Ausrichtung auf ein erfülltes, glückliches und erfolgreiches Leben der Kinder und Jugendlichen, in dem gesunde Beziehungs- und Versorgungsstrukturen wachsen und authentisches Lernen, Arbeiten und Leben stattfinden kann.

Lernen, Arbeiten und Leben in Gemeinschaft

Der Frieden und die Einheit der Menschheit, sowie der Fortschritt und das Lösen unserer Herausforderungen liegt einzig und allein in der Fähigkeit von uns Menschen harmonisch und erstklassig mit- und füreinander zu Lernen, zu Arbeiten und zu Leben. Voraussetzung dafür ist ein Weg der Heilung. Heilung all unserer Beziehungen. Ein Weg, der die Generationen, die Geschlechter, sowie die unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Schichten eint und dadurch Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung auf allen Ebenen des kulturellen Lebens ermöglicht. Und diesen Weg wollen wir gehen.

Das gilt es unseren Kindern und Jugendlichen zu vermitteln und vorzuleben. Daran gilt es gemeinsam zu arbeiten. Dafür wollen wir einen geistig-sozialen Erfahrungsraum schaffen und bereitstellen. Darin liegt der Frieden dieser Welt.

Lebenspraktisches Lernen und Arbeiten

Wir glauben, dass es dem Wesen der Kinder entspricht, von Anfang an in einem vielseitigen und lebenspraktischen Umfeld aufzuwachsen, indem sie die unterschiedlichsten Dienste und Arbeiten für sich und andere verrichten lernen. Die Arbeit mit den Händen bildet ihre Persönlichkeit, den Verstand und ihren Willen, sowie ihre motorischen und sozialen Fähigkeiten und gibt ihnen Halt und Selbstvertrauen durch die Erfahrung mit ihrer eigenen Schöpferkraft.

Genauso verhält es sich beim Lernen. Es ist für die Kinder wichtig, beim Lernen immer einen echten, lebenspraktischen Bezug zu ihrer Umwelt zu spüren und darüber hinaus mit Menschen in Beziehung zu sein, die dieses Wissen im wahren Leben berührt. Daraus leitet sich für die Kinder Teils bewusst, Teils unbewusst die Sinnhaftigkeit ihres Lernens und letztlich auch ihr Interesse für das Wunder des Lebens und alles was damit in Verbindung steht ab.

Das Lernen und Arbeiten mit der Natur, der Erde, den Menschen, Pflanzen und Tieren, dieser besondere Bezug zur Schöpfung, als ein gesundes und funktionierendes Ökosystem und deren ganzheitlichen Zusammenhänge und Beziehungen zueinander, bilden nicht nur den Verstand und die praktischen Fähigkeiten der Kinder, sondern vor allem auch ihr Herz.

Landwirtschaftliche Lern- und Arbeitsfelder sind unter anderem Feldbau, Tierzucht, Obst- und Gartenbau, sowie deren Verarbeitung in Fleischerei, Käserei, Imkerei usw., Forstwirtschaft und Pferdewirtschaft. Dienstleistende Lern- und Arbeitsfelder können unter andrem ein Gasthaus, Pension bzw. Hotel und auch ein kleiner Laden, in dem die verarbeiteten Produkte angeboten werden, sein. Künstlerische und Handwerkliche Lern- und Arbeitsfelder sind zum Beispiel Holz-, Metall- und Textilhandwerk, Haushaltsführung, Elektrotechnik, digitale Kompetenz, sowie diverse musische und künstlerische Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Lernen, Arbeiten und Leben im Einklang mit der Schöpfung

Wir versuchen den Kindern die Schöpfung als einen gesamten und funktionierenden Organismus, als unser aller übergeordnetes Lebewesen, in dem wir leben und indem jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, jedes Wesen seine besondere Aufgabe für das große Ganze hat erleb-, begreif- und erfahrbar zu machen. Es geht darum die Schönheit, Ordnung und Harmonie dieses unseres großen Lebewesens zu begreifen, dass nach einem kosmischen Schöpfungsplan voranschreitet und sich gemäß dieses Planes entwickelt und verwirklicht. Astronomie, Geographie, Geologie, Biologie, Biochemie, Chemie, Physik und Mathematik sind Teile eines großen Ganzen.

Und es geht darum, dass die zukünftigen Generationen lernen die Menschheit als Gesamtes, sowie jeden einzelnen Menschen und sein Werk, seinen Beitrag von Anbeginn unseres Seins, das heißt unsere gesamte Geschichte und alle Errungenschaften, in Dankbarkeit und Liebe als ein Geschenk anzunehmen, von dem sie profitieren und an dem sie aktiver und lebendiger Teil sind. Wir wollen uns bewusst als Union wahrnehmen und erfahren.

Im schulischen Kontext nennen wir diesen Baustein kosmische Erziehung.

Das Schuldorf im Detail

Vor der Geburt

Da sich das im Entstehen befindende Baby während der Schwangerschaft im Bauch der Mutter größtenteils aus der Materie der Mutter bildet, hat die Mutter durch ihre Ernährung, ihre körperliche und seelische Gesundheit, Drogenkonsum und dergleichen, sowie ihrer Gefühlswelt (Stress, Existenzangst, etc.) einen großen Einfluss auf und eine hohe Verantwortung für die Entwicklung des kleinen Menschen in ihrer Gebärmutter.

Genauso beeinflussen die Geisteshaltung und Einstellungen beider Elternteile bei der Zeugung und dann auch während der Schwangerschaft wesentlich die Bedingungen in denen das Baby heranwächst.

Es geht darum sich als Eltern gemeinsam, bewusst und ganzheitlich auf Zeugung, Schwangerschaft und Geburt eines Kindes vorzubereiten, einzustellen und einzulassen. Wenn das geschieht, wird diese Zeit dem Seelenheil jedes Familienmitglieds zum Volksfest werden. Es ist wichtig schon im Vorhinein zusammen ein gesundes, stabiles tragfähiges und vor allem stressfreies Umfeld auch mit der Hilfe erfahrener, dienender, beistehender und mittragender Menschen zu schaffen.

Ein wesentlicher Aspekt für gelingende Familie egal ob vor, oder nach der Geburt wird auch immer sein, dass die beiden Eltern in eine lernende, an sich und einander arbeitende Grundhaltung kommen und dass sie den Dienst voll und ganz annehmen in den sie sich durch ihr Elternssein stellen.

Eltern- bzw. Kinderhaus

„Das Spielen ist die Arbeit des Kindes“

In dieser Phase sind wir Eltern und Erwachsenen in der Verantwortung, durch aktive Vorbildwirkung und durch Schaffung eines umfassend, dem Seelenwohl und den Bedürfnissen des Kindes dienlichen Umfeldes, dem Kind die Aufnahme dieser heilen Beziehungs- und Versorgungsstrukturen, als selbstverständliche Bestandteil in sein Wesen zu ermöglichen.

Wir sorgen von Anfang an dafür, dass die Kinder ihre Sinne umfassend schulen, für ein harmonisches Für- und Miteinander in der Familie und dem Lebensumfeld, sowie für ausgiebige Natur- und Materialerfahrungen, in denen die Kinder das Mysterium des Lebens erfahren können.

Durch Übungen des praktischen Lebens pflegen wir einen Umgang, der den Tätigkeitsdrang der Kinder nutzt, damit sie sich Fähigkeiten und Tugenden erlernen und der auf die Selbstständigkeit der Kinder im Alltag (Haushalt, Körperpflege, etc.) ausrichtet ist.

Das alles lässt im Kind die Basis für ein gutes, selbstständiges und friedvolles Leben heranreifen.

Primaria

„Hilf mir es selbst zu tun“

Man könnte das Leben des Menschen mit den drei Etappen des Lebens Christi vergleichen: Zunächst das Kind, wunderbar und erhaben. Es ist die Stufe der „schöpferischen Sensibilität“, des geistigen Aufbaus, die so stark an Aktivität ist, dass man in ihr alle Samen der Bildung ausstreuen muss. – Maria Montessori

Was wir im Kinderhaus begonnen haben, führen wir in der Primaria unter Berücksichtigung des aktuellen Entwicklungsstandes und des erweiterten Bewusstseins der Kinder, sowie deren ausgereifteren Fähigkeiten und ihrer ausgeweiteten Autonomie, fort und bauen es aus. Die Sinnesschulung und Naturerfahrungen erweitern sich zur kosmischen Erziehung, die uns als eine Basis ganzheitlicher Menschenbildung dient. Die Vorbereitete Umgebung, zu der auch Lehrer, Lernbegleiter, Betreuer, Eltern, Familie und Gemeinschaft gehören und das Material führen die Kinder auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. So offenbaren sich ihnen jene geistige, intellektuelle, sowie praktische Wissens- und Lebensinhalte der Sprache, Mathematik, Naturwissenschaften, des sozialen Miteinanders, der Bewegung, Kunst und des Handwerks.

In dieser Phase bauen die Kinder, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten, welche schon von früher im Ansatz vorhandenen waren aus und verfeinern so ihre Kulturtechniken. Sie werden sozusagen zu mündigen und erwachsenen Kindern, die sich vollkommen selbstständig in ihrem Alltag, den Familien und Schulen zurechtfinden und ausdrücken können.

Sekundaria

„Ich fordere dich, weil ich dich achte“

Anschließend die Stufe der Jugend: Es ist eine Epoche der inneren Offenbarungen und sozialen Sensibilität. Es ist die Zeit wo Christus als Jugendlicher kam, um mit den Gelehrten zu diskutieren und wo er seine eigene Familie vergaß. Er spricht nicht wie ein Schüler, sondern glänzend wie ein Meister. Und dann widmet er sich manuellen Tätigkeiten und übt einen Beruf aus. – Maria Montessori

Der Erdkinderplan

Im Erdkinderplan versuchen wir möglichst umfangreich und vollständig ein Dorf, welches als Abbild der Gesellschaft aufgebaut ist, indem die Jugendlichen eine Erfahrungsschule des praktischen Lebens als vorbereitete Umgebung vorfinden und wo sich die jungen Menschen begleitet und doch selbstständig, durch eigenen Verdienst ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit, ihre Talente, Begabungen und Berufung, sowie ihre soziale Menschwerdung in einem als Internat geführten Gemeinschaftsgefüge offenbaren können, bereitzustellen. Er ist die, den Bedürfnissen der Jugendlichen weiterführende Pädagogik der Übungen des praktischen Lebens, sowie der kosmischen Erziehung.

Es soll ein Ort am Land in der Natur, mit frischer Luft, gutem Wasser, gesunder und vollwertiger Nahrung, Ruhe und Stille, außerhalb des vertrauten Familiengefüges, eingebettet in eine stabile und gefestigte Lern-, Arbeits-, Lebens- und Glaubensgemeinschaft, welche als moralische, schützende und soziale Instanz Vorbildwirkung für die Heranwachsenden hat, sein. Über die landwirtschaftliche, künstlerische und handwerkliche Arbeit mit der Erde (Produktion und Verarbeitung), über einen eigenen Laden (Handel), bis hin zu Hotel und Gastwirtschaft (Dienstleistung) lernen die Jugendlichen in einem sozialen Gemeinschaftsgefüge lebenspraktisch, wie die Zusammenhänge zwischen Naturwissenschaft, Geschichte und Ökonomie, also von Natur und Kultur funktionieren.

Schaubildarbeit

Die durch den Erdkinderplan entstehenden praktischen Erfahrungen, sowie die sich daraus ergebenden Problemstellungen und Herausforderungen, welche das Interesse der Jugendlichen wecken, werden im schulischen Studium von den Heranwachsenden in sinnvoll aufbauenden Epochen, in pädagogisch begleiteter Gruppenarbeit, mittels Schaubilder fachlich, theoretisch und abstrakt bearbeitet, aufbereitet und deren Erkenntnisse und Lösungen festgehalten, sowie an andere Schüler weitergegeben, sodass neben den praktischen und sozialen Fähigkeiten des Lebens im Schuldorf ein fundiertes und nachhaltiges Wissen in den jungen Menschen heranreifen kann.

Universum

„Wo sich deine Talente mit den Bedürfnissen dieser Welt treffen, liegt diene Berufung“

Schließlich kommt der erwachsene Mann, der sich auf seine Mission in der Welt vorbereitet. Und was tut er, um sich vorzubereiten? Er stellt sich dem Teufel und besiegt ihn. Das ist die Vorbereitung. – Maria Montessori

Diese Zeit im Leben eines jungen Menschen sollte von lebendigem Studium, der Walz, sowie Wander- und Pilgerschaft erfüllt und geprägt sein. Wichtig ist, dass sich die jungen Erwachsenen die Möglichkeit schaffen ihre Profession und Berufung weiter auszubilden und sich dadurch auch allmählich zu spezialisieren. Sie sollen lernen zu studieren und wissen, dass sie ein Leben lang lernende bleiben werden. Es ist ihnen dienlich ihre sozialen Erfahrungen fortzusetzen und auszubauen, genauso wie ihre wirtschaftliche Unabhängig- und Selbstständigkeit beizubehalten. Das wird ihren Horizont stätig erweitern und bereichern. Sie werden zum Segen für ihre Mitmenschen und ihr Umfeld, indem sie mit Menschen unterschiedlichen Alters, sozialer und kultureller Schichten zusammenarbeiten und dadurch würdig später leitende Stellungen und Verantwortung in einer Komplexen Welt zum Wohle aller und der Schöpfung zu übernehmen.

Publikation zum Thema

“Der Schlüssel zu einer ganzheitlichen Bildung”

Wie uns Entwicklungspsychologie, Organisationsentwicklung, Menschheitsgeschichte und Pädagogik mit einer neuen Bildungsmission beauftragen. 

Es kommt nicht darauf an, was wir hier schreiben, sondern was wir daraus machen

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