Gemeinschaftsleben

Mission GEMEINSCHAFTSLEBEN

Unser Weg lebendiger und harmonischer Gemeinschaft

Das „Gold“ von Gemeinschaft ist so vielseitig, vielfältig und vielschichtig, sowie reichhaltig und tiefgreifend und zeigt sich uns als ein zentrales Element des schöpferischen Lebensprinzips, denn es wirkt vereinend-heilend und vielseitig-schaffend zugleich.

 Eine Gemeinschaft als ein Zentrum und Ausdruck lebendigen Glaubens und Gebetes, der Hoffnung und der Zuversicht, der Heilung und des Friedens, des miteinander Lernens und gegenseitigen Wachstums, des gebenden Teilens und erfüllenden Arbeitens, des einfachen, freudigen und intensiven Lebens mit- und füreinander, sowie im bedingungslosen Sein mit, und im Dienste für Gott und unseren Nächsten.

Eine weltliche, wie geistige Vereinigung in den einzelnen Partnerschaften, Ehen und Familien, über die Zusammenschlüsse zu Unternehmungen, Organisationen und Gemeinschaften, bis hin zur großen Union der Menschheit, als wahrhaftiger Leib Christi, vereint und erlöst durch Christus. Wir geben hier Inspiration und Überblick, was das „Gold“ von Gemeinschaft für uns im Einzelnen, sowie als Gesamtlebenskunstwerk bedeutet. 

Eines der essenziellsten Lebensprinzipien ist, dass sich in unserem Leben ständig alles verändert und dass wir als Menschen dazu bestimmt sind ständig zu lernen und zu wachsen. Das ist auch gut und schön so, denn nur so können wir Teil des Erlösungswerks sein und allmählich dorthin zurückkehren, wo wir hergekommen sind.

“Wir müssen die Veränderung sein, die wir in dieser Welt sehen wollen”

Und wir erkennen uns unter anderem in den Lebenssituationen und Persönlichkeitsmerkmalen unserer Mitmenschen. Deshalb ist es für uns Menschen so wichtig, einerseits in einem vielfältigen und vor allem tiefgehenden Beziehungsgefüge zu leben und andererseits in diesem Beziehungsgefüge eine fried- und vertrauensvolle Kultur des Lernens und der Entwicklung zu schaffen und zu hüten. Es geht darum, als Individuum, sowie als Gemeinschaft ein lernender Organismus zu werden, zu sein und zu bleiben.

Das heißt lernen als Gemeinschaft zu lernen, zu arbeiten und zu leben, sich selbst kennenlernen, lernen seine Berufung zu leben, lernen für andere da zu sein, lernen Gottes Wege zu erkenne und zu gehen, uvm…

Ein wichtiger Baustein für ein gelingendes Leben von und mit Menschen ist eine anständige Versorgung. Wir brauchen, um gut leben und unsere jeweiligen Rollen und Aufgaben ordentlich erfüllen zu können, eine einfache und gesunde Mischung geistiger und materieller Güter. Und um diese Mischung anrühren zu können, brauchen wir eine vielseitige Gemeinschaft, bestehend aus Menschen, die füreinander einstehen und welche diese beiden Güter für sich und andere, gemäß ihren Gaben be- und erschaffen und die Wege finden, diese Güter zum Wohle und zur Erbauung von Mensch, Gemeinschaft und Schöpfung zu verteilen, sodass alle anständig versorgt sind.

„Alle die an Jesus glaubten, hielten fest zusammen und teilten alles miteinander, was sie besaßen“

Güter sind gut. Deshalb sind Güter in diesem Zusammenhang, alles was für uns Menschen, sowie für die Schöpfung gut und dienlich ist.

Der Glaube an Jesus Christus, das Vertrauen auf die Zuverlässigkeit seiner Lehre und die Ausrichtung auf seine Botschaft, sowie die daraus folgende innere Gewissheit, dass wir geliebte Kinder Gottes auf dem Weg nach Hause sind, aus der der Sinn des Lebens entspringt, ist die einende Kraft, die Gemeinschaften zusammenhält und erblühen lässt, woraus wiederum der Halt, welchen Menschen auf ihren Wegen brauchen, geboren wird.

Die Glaubensgemeinschaft ist in erster Linie eine geistige Gemeinschaft, die Raum und Zeit überbrückt und überdauert. Sie zeigt sich uns in zwei Dimensionen: Der „kleinen“ und der „großen“ Glaubensgemeinschaft.

Die „kleine“ Gemeinschaft ist die jener Menschen, die unmittelbar mit- und füreinander lernen, arbeiten und leben, also Partnerschaften, Familien, Gemeinden Unternehmen, Organisationen und Lebensgemeinschaften. Sie bezieht sich auf das alltägliche Leben, die vor Ort gewachsenen Beziehungs- und Versorgungsstrukturen all jener Menschen, die sich in jener Gemeinschaft befinden, deren Bräuche, Rituale, Praktiken, Bedürfnisse, Strukturen, Bedingungen und Gegebenheiten. Sie richtet sich nach bestem Wissen und Gewissen auf die Urchristliche Gemeinde aus, um ein Baustein für das große Ganze zu sein.

„Dort wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, bin ich mitten unter ihnen“

Die „große“ Gemeinschaft ist die große Union vereinter Christen. Sie ist überkonfessionell, das heißt alle Konfessionen und Nicht-Konfessionen, ob gewollt oder ungewollt, ob bewusst oder unbewusst, vereinend. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes, allumfassend, nicht von Menschenhand, sondern durch Christus selbst, im Auftrag des Vaters gewollt, erbaut und geführt. Sie umfasst in letzter Instanz die gesamte Menschheit, sowie die gesamte Schöpfung. Sie bezieht sich auf das große Ganze, auf die große Liebe und das große Erlösungswerk, sie schaut nicht auf die Unterschiede, sie trennt nicht sondern sie ist geduldig, vereinend und verbindend. Sie wirkt und ist da, ob wir sie sehen oder nicht. Sie ist das neue Haus, die neue Welt, die neue Schöpfung, die Gott baut und alles und jeder befindet sich auf irgendeine Art und Weise auf dem Weg dorthin. Das ist es was die Menschheit von Anbeginn lernt. Und sie wird erwachsen werden und sie wird leben im Haus des Herrn für alle Zeit. Sie ist die wahre Kirche (Ekklesia bedeutet geistige Versammlung od. Gemeinschaft), der wahre Leib Christi. Sie ist der Weg in das „Neue Jerusalem“.

„…und auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde (Ekklesia, also geistige Versammlung od. Gemeinschaft) bauen“

Das „reine Gold“ einer Gemeinschaft ist der Fels Jesus Christus.

Die Arbeit als der schöpferische Akt unseres Menschseins, ist ein sehr entscheidendes Element für unsere Zufriedenheit, Glück, Wohlbefinden, Erfolg und letztlich für ein erfülltes Leben.

Zu unserem menschlichen Dasein gehört auch dazu, das wir früher oder später lernen mit anderen gemeinsam erstklassig zusammenzuarbeiten, zu erkennen wer welche Aufgaben, Talente und Begabungen hat und was, wann, wie, von wem und für wen getan werden soll.

Nur so können wir großes erreichen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht uns die Erfüllung und Umsetzung unserer einzelnen und gemeinsamen Ziele, sowie die Möglichkeit etwas für uns und andere zu schaffen, dass uns gut tut und dienlich ist, etwas was bestand hat, etwas auf dem unsere zukünftigen Generationen aufbauen können, etwas das unserem Seelenheil und dem anderer dient.

Eine Lebensgemeinschaft ist ein gemeinsamer geistiger, wie auch materieller Raum in dem das Leben von Partnern, Freunden, Geschwistern, Familien und Herzensverwandten stattfindet. Er ist der Lebensmittelpunkt der Menschen einer Gemeinschaft und bietet alle strukturellen und beseelten Eigenschaften, die für die Menschen jener Gemeinschaft essenziell sind.

Eine Lebensgemeinschaft ist wie eine große Familie, vieler verschiedener Individuen, die sich freiwillig und aus reinstem Herzen zu einem lebendigen Organismus zusammengeschlossen haben, um ein Leben in Fülle miteinander zu organisieren und zu leben.

Sie sind bereit sich einander anzuvertrauen und zuzumuten und sie entwickeln miteinander eine eigene interne Kultur, einen Hausbrauch, der das Resultat ihres Zusammenlebens darstellt. Sie teilen Freud und Leid miteinander und verbürgen sich in Selbstverantwortung füreinander, für die gemeinsamen Ziele, sowie für den gemeinsamen Organismus. Sie sind füreinander da, helfen und unterstützen sich gegenseitig in allen Lebenslagen.

Das Um und Auf einer gelingenden Gemeinschaft im „Großen“ wie im „Kleinen“, ist der lebendige und aktive Dienst an Gott und unseren Nächsten. Es ist die segensreichste Art und Weise des Zusammenlebens, wenn wir uns gemäß unseren Fähigkeiten, Gaben und Talenten gegenseitig dienen, wenn wir den “Apostel in uns” entdecken, erwecken und im Dienste des Herrn zum Ausdruck bringen. Diese geistige Haltung des füreinander Einstehens, des einander Beistehens, der eigenen und gegenseitigen Seelenpflege, ist der Schlüssel unserer wahren Berufung. Gleichzeitig ist es wichtig zu erkennen, dass es unzählig viele Ausdrucksformen dieser geistigen Haltung in und zwischen uns Menschen gibt, die alle einen Baustein im Ganzen darstellen. Wir sind von Christus dazu aufgerufen uns dieser Berufung hinzugeben. Die Dienerschaft der Nachfolge Jesu Christi ist unsere wahre Berufung.

Es kommt nicht darauf an, was wir hier schreiben, sondern was wir daraus machen

Werde Teil unserer Mission GEMEINSCHAFTSLEBEN

Du findest unseren Weg lebendiger und harmonischer Gemeinschaft gut und förderungswürdig, dann geht den Weg mit uns!

deine Mission GEMEINSCHAFTSLEBEN!

Gruppencoaching & persönliche Beratung

Unterstütze unsere Mission GEMEINSCHAFTSLEBEN

Du findest unseren Weg lebendiger und harmonischer Gemeinschaft gut und förderungswürdig, dann hilf uns unseren Auftrag zu erfüllen!

Herzlichen Dank für deine Unterstützung