Vision

Unsere Vision

Ein erfülltes Leben soll kein Privileg sein. Es ist von Gott gegeben. Aufklärende Bildung, sinnstiftende Arbeit, bedingungslose Zugehörigkeit und lebendiger Glaube in Gemeinschaft dürfen kein Privileg sein. Deshalb übernehmen wir, im Auftrag unseres Herrn Jesus Christus, Verantwortung und zeigen Mut, machen uns auf den Weg und leisten unseren Beitrag aufrichtig und gewissenhaft, damit diese Vision allmählich tatsächlich wahr werden kann.

“Der Glaube versetzt Berge”

Wir wollen Menschen dazu einladen, sich auf ihren ganz persönlichen Weg in dieser Sache zu machen, wir wollen Menschen inspirieren und ihnen vorleben, wie das aus unserer Sicht gehen kann, wir wollen Menschen ermutigen es uns gleich zu tun und Jesus nachzufolgen und wir werden alles geben, was uns gegeben ist, um Menschen dabei zu helfen, sie zu unterstützen und sie dabei zu begleiten, diesen Weg mit uns zu gehen und mitzugestalten. Das ist der Dienst, mit dem wir betraut sind und dem wir uns zu hundert Prozent hingeben.

Das dienende, sowie dienliche "Dorf"

Ein “Dorf”, als Arbeits-, Lern-, Lebens- und Glaubensgemeinschaft, inspiriert und orientiert an der urchristlichen Gemeinde, ausgerichtet auf das „Neue Jerusalem“, ist ein Ort, an dem Menschen eine positiv ausgerichtete Haltung des Für- und Miteinanders, des friedlichen und freudigen Zusammenlernens, -arbeitens, -lebens und -seins kultivieren. Ein Ort des Gebets, an dem die Menschen, welche diesen Ort beleben, alle für sie wichtigen Lebensbereiche gemeinsam meistern, sich somit gegenseitig und der Schöpfung dienen und sich dadurch ein erfülltes Leben in Christus und seiner Nachfolge ermöglichen. Zu den Hauptlebensbereichen, in denen unserer Ansicht nach das Leben alle möglichen Arten und Formen annehmen kann, zählen wir die folgenden vier:

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„Mein Gott ist kein katholischer Gott“, sagte Papst Franziskus. Viele Wege führen nach Rom, dann führen wahrscheinlich auch viele zu Gott. Niemand soll seinen Glauben oder seine Religion aufgeben oder unterordnen müssen. Wem sein Glaube und seine Religion, aber auch seine Wissenschaft, oder auch etwas ganz anderes dabei hilft ein guter, tugendhafter Mensch zu sein, nach den Prinzipien von Liebe, Frieden und Mitgefühl zu leben und diese weiterzugeben, wem es hilft, Segen, Heil, Ausdruck und Vorbild für die Schöpfung zu sein, wem es hilft seine Beziehung zu Gott und der Schöpfung zu vertiefen, wem es hilft seine Entwicklung und seinen Aufstieg zu fördern, genauso wie den seines Nächsten, der möge seinen Glauben vertiefen und leben, alleine oder mit gleichgesinnten und er möge tolerant, respektvoll, lernend und vor allem liebend mit andersgesinnten umgehen, denn die Beziehung zu Gott, ist eine ganz persönliche Angelegenheit jedes einzelnen Wesens. Es gibt nichts was auf kurz oder lang nicht dem Guten dient. Und der All-ein-kraft ist es egal, ob man an sie glaubt oder nicht, denn alles geht SEINEN Weg, alles geschieht zu SEINER Zeit, alles folgt dem Plan Gottes.

„Suche zuerst das Reich Gottes in dir, alles andere wird dir, ohne Mühe, hinzugegeben“

Also fördern wir geistiges Wachstum in Menschen und Gruppen, jedoch nicht durch überstülpen von „Weisheiten“, oder gar durch missionieren mit der „einzig gültigen Wahrheit“, sondern in erster Linie durch die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Religion („religio“ bedeutet Rückverbindung – mit Gott eins sein und Er-innerung – Gott in uns wahrnehmen). Dieses „religio“ ist ein ganz persönlicher, innerer Prozess zwischen jedem Menschen und Gott, in dem die Beziehung zu Gott reift und dadurch nach und nach Selbstbewusstsein, Fülle, Klarheit, Talente, Tugenden und Gaben, welche von Gott für diesen Menschen angelegt sind, im Leben eines Menschen zum Vorschein und zum Ausdruck kommen und gedeihen.

Diese Beziehung zu, und die Ausrichtung auf Jesus Christus, seine Nachfolge, sowie die daraus reifenden Gaben und Tugenden, gemeinsam mit anderen Menschen und in allen das menschliche Leben betreffenden Lebensbereichen zu leben, ist der Kern unserer Bestrebungen und damit der Inhalt unseres geistigen Lebens. Mittelpunkt unserer Gebetskreise, Kurse, Andachten und unseres Gottesdienstes, sind das gemeinsame Gebet, der Gesang und die Musik im Lobpreis, sowie die Bücher der heiligen Schrift, das lebendige Wort Gottes in uns und viele weitere kleinere und größere Hilfsmittel und Werkzeuge.

Das entscheidendste hierbei ist jedoch das Leben des lebendigen Glaubens und geistigen Lebens im Alltag, mit unseren Mitmenschen und in all unseren Lebensbereichen so wie Jesus Christus es uns gelehrt und vor allem vorgelebt hat. Seine große Liebe ist unser Maßstab. 

„Wir wollen kräftige, bewusste und verantwortungsvolle Menschen sein, welche Jesus nachfolgen, also werden wir an uns arbeiten“

Der größte Schmerz, den eine Seele empfinden kann, ist der des Stillstandes. Wenn keine Veränderung und Entwicklung mehr in und um uns stattfindet, werden wir mit der Zeit unzufrieden, unglücklich und krank. Deshalb ist es wichtig, sich als Mensch ein Leben lang als Lernender zu verstehen, der sich selbst, durch die Hilfe und Gnade Gottes verändert, erweitert, entwickelt und entfaltet und der mit und von anderen Menschen lernt. Dasselbe gilt auch für jegliche Arten von Organisationen und Beziehung (Partnerschaft, Familie, Freundschaft, Unternehmen, Schulen, Vereine, Gemeinden, Städte, Länder, etc.).

“Betrachte dir alles und behalte das Gute”

Um als einzelner Mensch oder auch als Gruppe von Menschen der Schöpfung dienen zu können müssen wir flexibel sein und uns verändern wollen, sodass wir immer so lernen, arbeiten und leben können, wie es für den Moment der Schöpfung am dienlichsten ist. Also schaffen wir Räume, für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Älteste, sowie deren Organisationen, in denen innere und äußere Entwicklung und gemeinsames Wachsen, Formen und Verändern möglich sind.

„Wächst das Gras schneller, wenn man daran zieht? Unser Gras wächst (s)inniger, weil wir es angemessen pflegen.“ Für Kinder und Jugendliche findet diese “Pflege ” und Begleitung unter anderem in unseren „Schuldörfern“ und Bildungseinrichtungen, durch Herzensbildung und universellen (ganzheitlichen) Unterricht und für Erwachsene und Älteste in unserer Erwachsenenbildung, sowie für alle, durch das bewusste und aktive Leben, dieser eigenen und gegenseitigen Seelenpflege im Alltag statt.

„Arbeit ist wie ein Gebet.“ Sie versorgt uns, sie beflügelt uns, sie dient uns, sie bringt uns inneres wie äußeres Wachstum, sie macht uns zufrieden, sie nützt uns und lässt uns beitragen, sie führt uns zusammen, sie bringt uns Lebensinhalt und Sinn und sie ist der heilige Prozess unseres schöpferischen Wirkens und Ausdrucks in dieser Welt.

„Das Spielen ist die Arbeit des Kindes“, sagte Maria Montessori – In diesem Sinne, wollen wir unsere Arbeit tun. Ein “normalisiertes” Kind ist fleißig, beharrlich, geduldig, in das was es tut meditativ vertieft und gibt sich voll und ganz Gott, seiner Führung und dem Werk hin, dass es vollbringt. Es ist durchdrungen von Aufmerksamkeit und durchflutet von Frieden und Hingabe. Seine Leichtigkeit, seine Zufriedenheit und seine Freude an der Arbeit, beruhen auf innerem Wachstum, das durch die aufrichtige und neugierige Beschäftigung mit einer Sache automatisch entsteht.

„Also werdet wie die Kinder.“ Ursprünglich lernen Menschen jeden Alters so. Deshalb ist es so wichtig, diese Haltung auch als Erwachsener in allen Arbeiten und Aufgaben leben zu lernen, deshalb ist es von so unschätzbarem Wert, sich ein Leben lang als Lernender zu verstehen.

In dieser Haltung wollen wir als Menschen in unsere jeweiligen Professionen und Berufungen hineinwachsen und die daraus entstehenden Werte und Werke in den Dienst unserer Familien, Unternehmungen, Gemeinschaften, der Gesellschaft, der Menschheit und vor allem der Schöpfung stellen.

„Geteilte Freude, ist doppelte Freude“

Lebendige, innige, geheilte und authentische Beziehungen in Partnerschaften, Freundschaften, Bruder- und Schwesternschaft, Familien, Herzensverwandten und Gemeinschaften leben, in denen jeder Tag auf seine Art und Weise zu einem Fest wird, ist unser Ziel. Hobbies, Interessen, Gottesdienst und Andacht, Rituale und Feste, kurzum das Leben miteinander teilen. Gemeinsam den Alltag organisieren und gestalten und Räume der Begegnung und des Miteinanders kreieren. Zusammen Kulinarik genießen, spielen, feiern, leben, beten und sein. Hilfe und Unterstützung geben und annehmen, auf allen das Leben betreffenden Ebenen. Sich und anderen gegenseitig ein gutes und erfüllendes Leben ermöglichen.

Die Welt ist ein Dorf - Union vereinter Christen

Wir schaffen Orte, an denen Menschen aller Generationen, sozialer und kultureller Schichten in lebendigen, freien und selbstorganisierten Lern-, Arbeits-, Wohn-, Lebens-, sowie Glaubensgemeinschaften, im Namen Jesu Christi, zusammenkommen, zusammenspielen und zusammenarbeiten lernen. Und wir vernetzen diese Orte und Menschen mit- und untereinander, sodass ein Netzwerk von gleichgesinnten Menschen und Organisationen vielfältiger Ausprägung entsteht, welche sich regional und international vernetzen und gegenseitig unterstützen, helfen und inspirieren und dadurch wesentlich zur Veränderung unserer Kultur und zur Verbesserung des Miteinanders und des Friedens auf unserer Erde beitragen.

Unser Dienst

Wir schulen und begleiten Menschen darin, positiv auf Systeme, Organisationen und Beziehungsgefüge von Partnerschaften, Familien, Gemeinschaften, Schulen, Unternehmen und deren Menschen einzuwirken, indem sie durch Vorbildwirkung, Arbeit an sich selbst und gezieltem Coaching zu einem friedvollen und harmonischen Umfeld beitragen lernen, indem gesunde Beziehungen wachsen, befreites Lernen und authentisches Leben stattfinden können.

„Mein Gott ist kein katholischer Gott“, sagte Papst Franziskus. Viele Wege führen nach Rom, dann führen wahrscheinlich auch viele zu Gott. Niemand soll seinen Glauben oder seine Religion aufgeben oder unterordnen müssen. Wem sein Glaube und seine Religion, aber auch seine Wissenschaft, oder auch etwas ganz anderes dabei hilft ein guter, tugendhafter Mensch zu sein, nach den Prinzipien von Liebe, Frieden und Mitgefühl zu leben und diese weiterzugeben, wem es hilft, Segen, Heil, Ausdruck und Vorbild für die Schöpfung zu sein, wem es hilft seine Beziehung zu Gott und der Schöpfung zu vertiefen, wem es hilft seine Entwicklung und seinen Aufstieg zu fördern, genauso wie den seines Nächsten, der möge seinen Glauben vertiefen und leben, alleine oder mit gleichgesinnten und er möge tolerant, respektvoll, lernend und vor allem liebend mit andersgesinnten umgehen, denn die Beziehung zu Gott, ist eine ganz persönliche Angelegenheit jedes einzelnen Wesens. Es gibt nichts was auf kurz oder lang nicht dem Guten dient. Und der All-ein-kraft ist es egal, ob man an sie glaubt oder nicht, denn alles geht SEINEN Weg, alles geschieht zu SEINER Zeit, alles folgt dem Plan Gottes.

„Suche zuerst das Reich Gottes in dir, alles andere wird dir, ohne Mühe, hinzugegeben“

Also fördern wir geistiges Wachstum in Menschen und Gruppen, jedoch nicht durch überstülpen von „Weisheiten“, oder gar durch missionieren mit der „einzig gültigen Wahrheit“, sondern in erster Linie durch die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Religion („religio“ bedeutet Rückverbindung – mit Gott eins sein und Er-innerung – Gott in uns wahrnehmen). Dieses „religio“ ist ein ganz persönlicher, innerer Prozess zwischen jedem Menschen und Gott, in dem die Beziehung zu Gott reift und dadurch nach und nach Selbstbewusstsein, Fülle, Klarheit, Talente, Tugenden und Gaben, welche von Gott für diesen Menschen angelegt sind, im Leben eines Menschen zum Vorschein und zum Ausdruck kommen und gedeihen.

Diese Beziehung zu, und die Ausrichtung auf Jesus Christus, seine Nachfolge, sowie die daraus reifenden Gaben und Tugenden, gemeinsam mit anderen Menschen und in allen das menschliche Leben betreffenden Lebensbereichen zu leben, ist der Kern unserer Bestrebungen und damit der Inhalt unseres geistigen Lebens. Mittelpunkt unserer Gebetskreise, Kurse, Andachten und unseres Gottesdienstes, sind das gemeinsame Gebet, der Gesang und die Musik im Lobpreis, sowie die Bücher der heiligen Schrift, das lebendige Wort Gottes in uns und viele weitere kleinere und größere Hilfsmittel und Werkzeuge.

Das entscheidendste hierbei ist jedoch das Leben des lebendigen Glaubens und geistigen Lebens im Alltag, mit unseren Mitmenschen und in all unseren Lebensbereichen so wie Jesus Christus es uns gelehrt und vor allem vorgelebt hat. Seine große Liebe ist unser Maßstab. 

„Wir wollen kräftige, bewusste und verantwortungsvolle Menschen sein, welche Jesus nachfolgen, also werden wir an uns arbeiten“

Der größte Schmerz, den eine Seele empfinden kann, ist der des Stillstandes. Wenn keine Veränderung und Entwicklung mehr in und um uns stattfindet, werden wir mit der Zeit unzufrieden, unglücklich und krank. Deshalb ist es wichtig, sich als Mensch ein Leben lang als Lernender zu verstehen, der sich selbst, durch die Hilfe und Gnade Gottes verändert, erweitert, entwickelt und entfaltet und der mit und von anderen Menschen lernt. Dasselbe gilt auch für jegliche Arten von Organisationen und Beziehung (Partnerschaft, Familie, Freundschaft, Unternehmen, Schulen, Vereine, Gemeinden, Städte, Länder, etc.).

“Betrachte dir alles und behalte das Gute”

Um als einzelner Mensch oder auch als Gruppe von Menschen der Schöpfung dienen zu können müssen wir flexibel sein und uns verändern wollen, sodass wir immer so lernen, arbeiten und leben können, wie es für den Moment der Schöpfung am dienlichsten ist. Also schaffen wir Räume, für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Älteste, sowie deren Organisationen, in denen innere und äußere Entwicklung und gemeinsames Wachsen, Formen und Verändern möglich sind.

„Wächst das Gras schneller, wenn man daran zieht? Unser Gras wächst (s)inniger, weil wir es angemessen pflegen.“ Für Kinder und Jugendliche findet diese Pflege unter anderem in unseren „Schuldörfern“ und Bildungseinrichtungen, durch Herzensbildung und universellen (ganzheitlichen) Unterricht und für Erwachsene und Älteste in unserer Erwachsenenbildung, sowie für alle, durch das bewusste und aktive Leben, dieser eigenen und gegenseitigen Seelenpflege im Alltag statt.

„Arbeit ist wie ein Gebet.“ Sie versorgt uns, sie beflügelt uns, sie dient uns, sie bringt uns inneres wie äußeres Wachstum, sie macht uns zufrieden, sie nützt uns und lässt uns beitragen, sie führt uns zusammen, sie bringt uns Lebensinhalt und Sinn und sie ist der heilige Prozess unseres schöpferischen Wirkens und Ausdrucks in dieser Welt.

„Das Spielen ist die Arbeit des Kindes“, sagte Maria Montessori – In diesem Sinne, wollen wir unsere Arbeit tun. Ein “normalisiertes” Kind ist fleißig, beharrlich, geduldig, in das was es tut meditativ vertieft und gibt sich voll und ganz Gott, seiner Führung und dem Werk hin, dass es vollbringt. Es ist durchdrungen von Aufmerksamkeit und durchflutet von Frieden und Hingabe. Seine Leichtigkeit, seine Zufriedenheit und seine Freude an der Arbeit, beruhen auf innerem Wachstum, das durch die aufrichtige und neugierige Beschäftigung mit einer Sache automatisch entsteht.

„Also werdet wie die Kinder.“ Ursprünglich lernen Menschen jeden Alters so. Deshalb ist es so wichtig, diese Haltung auch als Erwachsener in allen Arbeiten und Aufgaben leben zu lernen, deshalb ist es von so unschätzbarem Wert, sich ein Leben lang als Lernender zu verstehen.

In dieser Haltung wollen wir als Menschen in unsere jeweiligen Professionen und Berufungen hineinwachsen und die daraus entstehenden Werte und Werke in den Dienst unserer Familien, Unternehmungen, Gemeinschaften, der Gesellschaft, der Menschheit und vor allem der Schöpfung stellen.

„Geteilte Freude, ist doppelte Freude“

Lebendige, innige, geheilte und authentische Beziehungen in Partnerschaften, Freundschaften, Bruder- und Schwesternschaft, Familien, Herzensverwandten und Gemeinschaften leben, in denen jeder Tag auf seine Art und Weise zu einem Fest wird, ist unser Ziel. Hobbies, Interessen, Gottesdienst und Andacht, Rituale und Feste, kurzum das Leben miteinander teilen. Gemeinsam den Alltag organisieren und gestalten und Räume der Begegnung und des Miteinanders kreieren. Zusammen Kulinarik genießen, spielen, feiern, leben, beten und sein. Hilfe und Unterstützung geben und annehmen, auf allen das Leben betreffenden Ebenen. Sich und anderen gegenseitig ein gutes und erfüllendes Leben ermöglichen.